Tag : running

post image
post image

B2Run München Eindrücke und Alternativeranstaltung

Mittags erstmal Pastaessen.

Pastaessen B2Run

Abfahrt Regensburg 16:00 Uhr Trotz ein paar Baustellen sind wir pünktlich um 17:30 Uhr in München angekommen, allerdings war rund um das Olympiazentrum doch ein klein wenig mehr Verkehr. Erstes Parkhaus war leider gesperrt und um 18:10 Uhr haben wir noch Witze gemacht, dass wir bis um 19:00 Uhr schon am Start sind. Dennoch war unsere Stimmung ausgelassen ;)

Fahrt B2Run

Nach einer 2 stündigen Runde komplett rund ums Olympiazentrum hat uns dann eine Polizistin gesagt, dass alle Parkplätze gesperrt sind und gemeint “Eventuell ist am Park and Ride Feldmoching WIEDER etwas frei” (Uhrzeit 19:25 Uhr, die offizielle Startzeit war 19:30 Uhr)

Nach ein paar Flüchen haben wir beschlossen zurück nach Regensburg zu fahren und eine Alternativveranstaltung zu starten.

Start B2Run

Die Strecke verlief entlang des wunderschönen Hafens, über die Eisenbahnbrücke, am “Kupferwerk Baseball Trainingsfeld” vorbei und über die Nibelungenbrücke zurück zum Büro.

Pause B2Run

Run Happy

Strecke B2Run

 

 

Kupferwerk, Regensburg, Bavaria, Germany
 23 °C    Mostly Cloudy
original day one post
post image

Brooks Messenger of Run Happy

Alles begann vor ungefähr einem halbem Jahr. Brooks hat aufgerufen sich als Messenger of Run Happy zu bewerben. Ich kannte bereits ein paar Messenger persönlich und über Twitter, die mir alle sehr sympathisch waren und fand die Aktion von Brooks sehr cool, da Brooks die sozialen Netzwerke richtig genutzt hat und mit dieser Aktion viral durch Twitter und Facebook gut auf sich aufmerksam gemacht hat. Jeder wollte Messenger of Run Happy werden.

So auch ich. Somit habe ich mich gleich beworben und war ein wenig enttäuscht als kurz darauf die Absage kam. Mit Spannung verfolgte ich jedoch weiterhin die Berichte und Aktionen der neuen Messenger und wie auch zuvor war es eine sehr nette Truppe mit denen man gerne in Kontakt getreten ist und auch mal ein wenig länger gechatet hat.

Jetzt, ein halbes Jahr später, gab es wieder einen neuen Aufruf sich zu bewerben. Und auch diesmal hab ich mich beworben und bekam kurz darauf eine Zusage. Vorsichtshalber habe ich die E-Mail dreimal gelesen um auf Nummer sicher zu gehen, da ich es kaum glauben konnte.
Ich bin Messenger of Run Happy! Dem Hersteller mit den schönsten Schuhkartons und viel Liebe fürs Detail.
Das Warten auf das Testpaket ging los! Warum konnte es nicht schon am nächsten Tag kommen?

  
Nach einer Woche war es dann soweit, das Paket lag schon vor meiner Haustür als ich von der Arbeit nach Hause kam. Schnell die Kamera geschnappt und das Paket ausgepackt. Der Inhalt war mehr als cool.

  • Der Nightlife Hat in schwarz
  • das Rev SS II T-Shirt in anthrazit/weiß
  • die Essential Run Jacket II in schwarz
  • 5″ Essential Run Short in schwarz/blau
  • die Infiniti 3/4 Tight in schwarz/blau
  • ein Paar Infiniti Grid High Quater
  • die Ghost 5 in silber/schwarz/blau
  • die PureFlow 2 in schwarz.

Ich hatte gehofft einen Schuh aus der PureProject Linie zu bekommen, da ich bereits einen Glycerin 9 und einen Green Silent zuhause hatte und mich gerade die PureProject gereizt haben.

  

Am liebsten wäre ich sofort mit allem gleichzeitig zum Laufen gegangen, allerdings mussten erstmal noch die Kinder ins Bett.
Mittlerweile haben alle Teile schon ein paar Kilometer hinter sich, der erste Eindruck ist durchweg positiv. Schuhe von Brooks kannte ich ja schon aber an Laufkeidung hatte ich bisher nur ein T-Shirt von Brooks. Und gerade davon war ich richtig begeistert, da die Sachen viel besser aussehen als ich den Eindruck von der Website hatte.

 
Genaueres kann ich allerdings noch nicht sagen.Ich freue mich aber schon auf die nächsten Kilometer und vor allem auf den regen Austausch zwischen den Messengers, Ambassedors, Minitstors und die ganzen Leute von Brooks.
Stay hungry, stay foolish and run happy.

 

 

 

post image

I am on my way von Adidas macht Lust auf mehr

Vor ein paar Tagen entdeckte ich die neue Kampagne von Adidas, “I am on my way”. Diese richtet sich an Laufbegeisterte, über die Adidas eine Dokumentation produzieren will. Es soll dabei allerdings nicht nur rein um das Laufen gehen sondern den Alltag und wie das Laufen dazu gehört.

Ich finde die Idee echt super und auch die Werbevideos dazu machen richtig Lust mitzumachen.

Bewerben kann man sich auf http://www.mywayportrait.de/

Falls Du ausgewählt wird, kommt eine Kamerateam vorbei und filmt Dich auf Deiner Laufstrecke und im Alltag. Du wirst über den Grund warum Du läufst, was Deine Ziele sind und was dich motiviert interviewt.
Das ganze wird dann auf der Adidas Seite veröffentlicht.

In den Videos taucht auch immer wieder die Speed Cell, der Laufsensor vom miCoach System auf. Womit Adidas dem Nike+ Programm Konkurrenz macht. Vor allem, da es hierfür auch kompatible Fußballschuhe gibt, was hierzulande natürlich sehr gut ankommt. Nike+ orientiert sich hier stärker an den US Markt. Mit den Sportarten Laufen und Basketball.
Ich selbst benutze Nike+ schon eine ganze Zeit, allerdings reizt mich miCoach auch, da es noch ein wenig weiter geht als bei Nike+. Es gibt zB. ein Fussballspiel fürs iPhone, bei dem Dein Avatar besser voran kommt, wenn Du gut trainiert hast. Was ich eine super Idee finde, da man erstmal selbst richtigen Sport treibt und zwar nicht nur via xBox Kinect oder Nintendo Wii und danach beim Zocken am iPhone auch noch vom Training zuvor profitiert.

 

Dies ist ein gesponserter Artikel.
Ich hätte ihn allerdings nicht geschrieben, wenn ich die Aktion nicht gut finden würde.

Viral video by ebuzzing

post image

Leukämielauf 2011

Es ist schon eine Zeit her aber die Bilder sind es Wert auch jetzt noch einen kleinen Bericht zu schreiben.

Der Leukämielauf ist wie der Name schon erwarten lässt einen Wohltätigkeitslauf. Das erste mal fand er 1999 und er erfreut sich wachsender Beliebtheit. Für mich war es das erste Mal, dass ich mitlief. Außerdem sollte es mein erster 10km Lauf auf Zeit werden. Mein Ziel war so bei 50 Minuten. Mit mir wollten noch 4 Nachbarn laufen, wovon jedoch zwei abgesagt haben und einer nicht im Training war. Also beschlossen wir zusammen zu Laufen und haben ein neues Ziel gesetzt. Wir wollten unter einer Stunde bleiben. Nach ca. 7 km hat einer unserer Truppe gemeint wir sollen ohne ihm weiterlaufen, da er langsamer machen müsse. Wir haben ihn dann jedoch die letzten Kilometer angetrieben und schafften es in 59 Minuten ins Ziel. Ich musste meinem Sohn allerdings erklären, warum ich nicht erster geworden bin.

Es war ein sehr schöner Lauf, bei dem ich 2012 sicher wieder am Start bin.

Hier noch die Bilder warum dieser Blogpost überhaupt noch erscheint.

post image

Der lange aber kurzweilige Sonntagslauf

Immer wenn Markus vom twnblog.de seiner alten Heimat Regensburg einen Besuch abstattet, gehen wir zusammen Laufen.

So auch diesen Sonntag. Zu dieser Jahreszeit ist es um 06:30 Uhr noch stockdunkel und  bei 0° C kann man dem Frost guten Morgen sagen.

Wir beschlossen in die Innenstadt zu Laufen. Es hat immer ein besonderes Flair, beim Morgenlauf den letzten Nachtschwärmern zu begegnen. Die einen stehen noch in einer kleinen Gruppe rauchend vor der Kneipe, während sich andere kaum mehr aufrecht gehend auf dem  Heimweg befinden. Glasige Augen, das verschmierte Make-up, die Laufmasche in der Seidenstrumpfhose, ihre Gesichter und Kleidung erzählen die Geschichte der letzten Nacht und die Straßenkehrer räumen die Scherben, Kippen und sonstigen Hinterlassenschaften der Nacht weg.

   

Markus und ich haben wie immer viel Gesprächsstoff bei nur wenigen Themen. Laufen, Apple und Regensburg, wobei es diesmal sehr viel ums Laufen ging. Neue Trainingspläne, Ghost GTX als Winterschuh, Wintervorbereitung, Ziele für nächstes Jahr, welche Rennen wir Laufen wollen und Markus als Run Happy Messenger von Brooks. Ja wir Männer können auch locker mal zwei Stunden ununterbrochen reden.

Ergebniss

Polarpersonaltrainer
Trainingstagebuch

 

post image

Polars RCX5

Digitaler Trainingspartner, Hingucker, GPS-Tracker – Polars RCX5 schlug schon vor Verkaufsstart hohe Wellen. Vor etwa vier Monaten, gerade als Polar ihren neuen Multisportcomputer RCX5 auf den Markt brachte, hatte ich das Glück eine der begehrten Modelle über Markus aka Wackyneighbour vom twnblog.de zu bekommen.

7. Juni 2011
Endlich: An diesem Tag wartete Zuhause ein kleines Paket mit der Polar RCX5 auf mich.

Voller Freude packte ich es aus und staunte nicht schlecht: Das Design der Uhr ist umstritten, ich finde es allerdings absolut top. Die Wochen vorher hab ich schon immer überlegt mir eine Polar RS 800 zu kaufen, habe es allerdings immer hinausgezögert, da mir diese Uhr überhaupt nicht gefällt.

Packungsinhalt
Enthalten war die Polar RCX5, der Textilbrustgurt mit Sender, der S3+ Fußsensor mit neuer Halterung, der USB Stick zum Übertragen der Daten und eine Anleitung.

   

   

Erste Schritte
Den textilen Brustgurt kannte ich schon von der RS 200 und wenn man den mit den alten starren Modellen von Polar oder denen der Konkurrenz vergleicht ist es wirklich angenehm diesen zu tragen. Auch die neue Fußsensorhalterung ist um einiges besser geworden. Bei der alten S3-Halterung kam es schon mal vor, dass der Sensor nicht fest genug saß. Der Nachtteil ist allerdings, dass er in die Schnürsenkel eingebunden wird und man ihn nicht einfach so, z. B. bei einem Schuhtausch, wechseln kann. Somit benötigt man also für jedes paar Schuhe eine eigene Halterung oder man fädelt jedes mal den Halter neu ein. Die Software (Windows und Mac) kann man direkt auf der Polarseite herunterladen.

Bevor ich Die RCX5 jedoch testen konnte, mussten erstmal die Kinder ins Bett gebracht werden. Als dies erledigt war, bin ich zur nächsten 400-Meter-Bahn gefahren und hab gleich mal den Sensor bei einem 4000-Meter-Lauf kalibriert. Dabei konnte ich mir gleich mal einen ersten Eindruck von den vielen Anzeigefunktionen machen. Auch gut: die Tasten ließen sich viel leichter drücken als bei meiner alten RS 200.
Die Anzeige besteht aus sechs Seiten mit jeweils vier Zeilen, die frei kombinierbar sind. Die erste und vierte Zeile kann durch längeres drücken der UP- bzw. DOWN-Taste gezoomt werden – somit kann man zwei, drei und vierzeilige Ansichten erstellen.

Bisher hatte ich eine Polar RS 200, die eigentlich für mein Training völlig ausreichte. Doch jetzt stand mir eine völlig neue Welt des Lauftrainings offen, da auch die Webseite polarpersonaltrainer.com im Zuge der Markteinführung der Polar RCX5 neu überarbeitet wurde. Das Zusammenspiel der Uhr und der Webseite kann man sich nicht besser vorstellen. Es wird alles problemlos per USB-Stick synchronisiert – Trainingspläne, Gewicht, Fitness-Test-Daten usw. inklusive.

Der neue Trainingsplan
Nach der Kalibrierung erstellte ich erstmal einen neuen Trainingsplan auf polarpersonaltrainer.com, der gleich am nächsten Tag startete. Ich wollte eh in der Früh noch zum Bäcker, also warum nicht gleich mit der ersten Trainingseinheit verbinden? Zuvor hab ich direkt nach dem Aufwachen einen Fitnesstest gemacht, bei dem der maximale Puls und die Pulszonen bestimmt werden.

Bei der Polar RCX5 gibt es den Menüpunkt “Programm” der einem gleich anzeigt was heute auf dem Trainingsplan steht. “Basic Run” 40min in Sportzone 3, hieß mein erste Trainingseinheit. Auf Start gedrückt und, nachdem alle Sensoren gefunden wurden, kann es los gehen.


Anzeige der Sportphasen
Neben einer großen Menge an Anzeigemöglichkeiten gibt es in Verbindung mit dem Trainingsplan eine Phasenanzeige. Hier sieht man auf einem Blick in welcher Phase man sich befindet, das untere und obere Limit der Herzfrequenz in der trainiert werden soll, die aktuelle Herzfrequenz und wie lange die Phase noch dauert.

Diese Phasenansicht ist gerade bei Anfängern wie ich einer bin sehr angenehm, da man sehr gut sieht in welchem Pulsbereich man sich gerade befindet. Später bei Intervallläufen hat man schnell im Blick, wie lange das Intervall noch andauert.

   

 

ZoneOptimizer
Der ZoneOptimizer ist eine neue Funktion, die mit der Polar RCX5 eingeführt wurde. Hier wird anhand eines kurzen Testes (2 Minuten langsames Gehen, normales Gehen, langsames Laufen und normales Laufen) zu Beginn der Trainingseinheit überprüft wie die aktuelle Verfassung ist und auf welchem Level trainiert werden sollte.

Die Funktion hab ich einige mal ausprobiert und die Angaben haben auch ganz gut zu meinem Gefühl gepasst. Der ZoneOptimizer hat mir nach einem Ruhetag angezeigt, dass ich mit erhöhter Intensität laufen sollte und nach einem schnellem Lauf am Vortag, dass ich mit niedriger Intensität laufen sollte.
Jedoch habe ich mich für den Trainingsplan der Polarseite entschieden und die Funktion nicht weiter genutzt.

Sportprofile
Nach ein paar Läufen habe ich mich ein wenig geärgert: die Distanzmessung war nicht besonders gut. Dies lag jedoch daran, dass ich für jeden Schuh und für jeden Trainingseinheit (Intervallalauf, normalen Lauf, langen langsamen Lauf…) das gleiche Sportprofil verwendet hab. Nachdem ich dann für jede Kombination aus Schuh und Trainingseinheit ein eigenes Sportprofil mit dem jeweilig dazugehörigem Kalibrierungsfaktor angelegt habe, passt die Distanz jetzt wunderbar und weicht lediglich dann ein wenig ab, wenn ich einen guten Tag habe und dementsprechend schneller laufe.

Es kann neben Laufen, Radfahren und Schwimmen noch für eine Vielzahl an Sportarten ein Profil erstellt werden und somit ist die Polar RCX5 ein echtes Multisportgerät.

  

Polars G5-GPS-Empfänger
Anfang August bekam ich dann noch den Polar-G5-GPS-Empfänge als Ergänzung zu meinem Paket, der das ganze noch abrundete. Der G5 zeichnet in Kombination mit dem Footpod S3+ nur die Strecke auf. Der S3+ übernimmt die Distanz-, Geschwindigkeitsmessung und die Schrittfrequenz. Der G5 springt zur Messung nur ein, falls die Verbindung zum S3+ verloren geht. Die Streckenmessung des Polar G5 ist supergenau, bisher hab ich dafür immer nur das iPhone verwendet, das allerdings keine so guten Ergebnisse gebracht hat.

Die GPS Daten werden dann ebenfalls mit auf die polarpersonaltrainer.com Seite übertragen und anhand einer Googlemaps Karte angezeigt. Die gpx-Datei kann auch mit Hilfe der Software auf den Rechner geladen werden.

Der G5 ist sehr klein und wird mit einem Armband ausgeliefert, das sich angenehm am Oberarm tragen lässt.

 

  

Der erste Wettkampf mit der RacePace-Funktion
Nach drei Monaten stand dann mit dem Leukämielauf der erste Wettkampf auf dem Plan. Hier kam die RacePace-Funktion zum Einsatz. Hier kann man die gewünschte Zielzeit und die Distanz eingeben. Während des Laufs zeigt das Display anhand einer netten kleiner Grafik einen Läufers, ob man sich gut in der Zeit liegt oder ob man doch ein wenig mehr Gas geben muss. Das Display zeigt die Minuten/Sekunden, die man Vorsprung hat oder hinten liegt, die durchschnittliche Geschwindigkeit die man pro Kilometer laufen muss um noch in der Zielzeit anzukommen, die Restdistanz, die aktuelle Geschwindigkeit und den Puls an. Das hat für den ersten Wettkampf super funktioniert und es hat mich gut motiviert als ich gesehen habe, dass ich schneller bin als erwartet, ohne dass ich lang rumrechnen musste.

 

Fazit
Der einzige Kritikpunkt den ich bisher gefunden habe ist, dass wenn ich die Zeit des letzten Kilometers sehen will, ich die Laps manuell setzen muss. Wenn ich die Uhr so einstelle, dass automatisch nach jedem Kilometer ein Runde gesetzt wird, hat das keine Auswirkung auf die gewünschte Anzeige. Dies funktioniert nur bei manueller Lapsetzung. Eine weitere Funktion die fehlt: Mit vielen Garmin-Geräten kann man sich noch die aktuelle Lapdurchschnittsgeschwindigkeit anzeigen lassen, was leider bei der RCX5 auch nicht geht.

Ansonsten war ich schon immer ein Polarfan und die Uhr bestärkt das ganze noch. Es ist einfach ein super Paket das wunderbar funktioniert und sich sehr einfach bedienen lässt. Durch die Uhr macht mir das Laufen doppelt so viel Spass. Das wirkt sich auf mein Training aus: Mittlerweile schnüre ich mir vier bis fünfmal in der Woche die Laufschuhe.

post image

Der Start in den Tag

05:00 Uhr
Der Wecker klinget. Es ist Herbst und stockdunkel draußen. 

Bisher konnte ich immer zum Sonnenaufgang oder später Laufen gehen, doch das Semester hat begonnen. Also rein in die Laufklamotten, das ganze technische Equipment anlegen  und Los!

05:15 Uhr
Eine neue Strecke muss auch her, da es im Wald keinen Spaß macht, wenn man nicht mal die Hand vor den Augen sieht. Somit  erstmal Richtung Uni und Innenstadt laufen, die nächsten Tage möglichst viel varieren, damit ich ein Gefühl für die neue Laufumgebung bekomme.

Die Luft ist angenehm frisch und die Straßen sind noch leer. Bei jeder Kreuzung überlege ich mir in welche Richtung ich weiter laufen soll und versuche mir im Kopf auszurechnen auf welchem Weg ich auf ca. 10km komme. Ich bin verwundert, wie kurz die Wege sind, die man so oft mit dem Bus oder Fahrrad fährt und merke, wie schnell und unkompliziert man beim Laufen vorwärts kommt.

06:30 Uhr
Am Ende noch schnell beim Bäcker vorbei und Semmeln für ein Frühstück holen.

Ergebnisse
Polarpersonaltrainer
Trainingstagebuch[tb type=workout id=1146179 exclude=summary_all:table_head]

   

me, myself and I

Ich bin Vater dreier Jungs, arbeite als iOS Developer bei der Firma Kupferwerk GmbH. Zwischendurch Laufe ich , schaue gerne die Spiele der Legionäre, versuche grün zu Leben und höre dabei Hip-Hop.