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I am on my way von Adidas macht Lust auf mehr

Vor ein paar Tagen entdeckte ich die neue Kampagne von Adidas, “I am on my way”. Diese richtet sich an Laufbegeisterte, über die Adidas eine Dokumentation produzieren will. Es soll dabei allerdings nicht nur rein um das Laufen gehen sondern den Alltag und wie das Laufen dazu gehört.

Ich finde die Idee echt super und auch die Werbevideos dazu machen richtig Lust mitzumachen.

Bewerben kann man sich auf http://www.mywayportrait.de/

Falls Du ausgewählt wird, kommt eine Kamerateam vorbei und filmt Dich auf Deiner Laufstrecke und im Alltag. Du wirst über den Grund warum Du läufst, was Deine Ziele sind und was dich motiviert interviewt.
Das ganze wird dann auf der Adidas Seite veröffentlicht.

In den Videos taucht auch immer wieder die Speed Cell, der Laufsensor vom miCoach System auf. Womit Adidas dem Nike+ Programm Konkurrenz macht. Vor allem, da es hierfür auch kompatible Fußballschuhe gibt, was hierzulande natürlich sehr gut ankommt. Nike+ orientiert sich hier stärker an den US Markt. Mit den Sportarten Laufen und Basketball.
Ich selbst benutze Nike+ schon eine ganze Zeit, allerdings reizt mich miCoach auch, da es noch ein wenig weiter geht als bei Nike+. Es gibt zB. ein Fussballspiel fürs iPhone, bei dem Dein Avatar besser voran kommt, wenn Du gut trainiert hast. Was ich eine super Idee finde, da man erstmal selbst richtigen Sport treibt und zwar nicht nur via xBox Kinect oder Nintendo Wii und danach beim Zocken am iPhone auch noch vom Training zuvor profitiert.

 

Dies ist ein gesponserter Artikel.
Ich hätte ihn allerdings nicht geschrieben, wenn ich die Aktion nicht gut finden würde.

Viral video by ebuzzing

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Winter is coming – eine Kombi für die kalten Tage?

Nike Handschuh Muetze SetDer Januar nähert sich schön langsam dem Ende und der Winter hat immer noch nicht so richtig Einzug gehalten in Deutschland. Trotzdem gehe ich schon seit einiger Zeit nur noch mit Mütze und Handschuhe zum Laufen. Im Herbst hab ich mir das Nike Lightweight Laufhandschuh + Mütze Set gekauft und zusammen haben wir jetzt schon einige Kilometer gemeinsam verbracht.

Wie der Name schon sagt sind die Handschuhe und die Mütze sehr leicht, sprich auch sehr dünn. Der Verkäufer meinte das wäre eine ideale Kombination für den Frühling und Herbst, doch im Winter zu kalt.

Die Handschuhe haben auf der Handinnenfläche ein Schlüsselfach, worin sich ein einzelner Schlüssel gut verstauen lassen kann, das Nikelogo und weitere kleine Designelemente sind aus einem reflektierendem Material wovon man ja nicht genug haben kann. Das praktischste jedoch ist der Fleecestoff am Daumenrücken. Damit wische ich mir oft das Wasser von den Wimpern und Augenbrauen, das beim Ausatmen in den Buff um meinem Mund entsteht.

  

Die Mütze hat ebenfalls ein reflektierendes Nikelogo und weitere kleine Designelemente. Hinten hat sie ein Loch für lange Haare, was sicher praktisch ist, wenn man es braucht. Leider sind die Nähte sehr wulstig, sie sind manchmal ein wenig unangenehm und hinterlassen auf der Stirn auch gerne mal Druckstellen. Daher trage ich die Mütze eigentlich nur, wenn alle anderen in der Wäsche sind.

Als Set würde ich es nicht noch einmal kaufen, die Handschuhe einzeln auf jeden Fall. Die Handschuhe habe ich sehr gerne an, allerdings werden sie mir bei Temperaturen um die -4 Grad langsam zu kalt.

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drei Schuhe, zwei Füße, ein Artikel

Als ich vor einem Jahr wieder zum Laufen anfing, dachte ich, dass man hier nur ein Paar Schuhe benötigt. Meine damaligen New Balance waren 8 Jahre alt und hart wie Stein.

Nach einem Monat bin ich dann doch zum Schuhhändler bei dem ich schon damals meine Schuhe kaufte und ab aufs Laufband für eine Analyse. Mir wurde gesagt ich bräuchte eine leichte Stütze, da mein Fuß ab und zu einknickt. Auf die Frage welche Marke ich bevorzugen würde, musste ich mir die Antwort “Nike” verdrücken und sagte er solle mir ein paar weite Modelle bringen, da ich im vorderen Bereich einen sehr breiten Fuß habe. Abseits der Rennstrecke trage ich eigentlich seit über 15 Jahren nur Nike, ich glaube mein Fuß hat sich Nike gut angepasst und alle anderen Marken sind mir zu schmal oder entsprechen nicht meinem Geschmack. Der Verkäufer brachte mir vier Modelle von denen die ersten zu schmal war. Übrig blieb der Nike Lunarglide+ 2 und ein Asics GT 2160. Die Entscheidung war schnell gefallen, nachdem der Lunarglide 2 auch noch im Angebot waren.

 

Nike Lunarglide+ 2

Als erstes fällt das Design des Lunarglide auf, der Schuh unterscheidet sich von dem typischen weiß-grauen Laufschuhen mit großem Mesh. Er ist dunkelgrau mit knallgelber Zunge, Sohle, Schnürsenkel und Innenschuh. Genau mein Style.

Sobald man reinschlüpft merkt man, dass der Schuh sehr leicht ist und ich hatte nach meinen 8 Jahre alten Laufschuhen das Gefühl ich laufe auf Wolken. Der Lunarglide+ 2 hat als Mittelsohlendämpfung die LunarLite Technologie, was sich so anfühlt als ob Federn im Schuh versteckt wären, die sich der Laufgeschwindigkeit perfekt anpasst. Der Dynamic Support stützt mein leichtes einknicken und sorgt für eine gute Stabilität.

Im Außenmaterial wird die Nike Flywire Technologie eingesetzt, die dazu beiträgt, dass der Schuh so leicht aber trotzdem noch sehr Stabil ist.

Mittlerweile laufe ich den Nike Lunarglide+ 2 nur noch bei schnellen Läufen, vor allem Intervallläufe machen richtig Spaß. Aber auch etwas längere Distanzen sind kein Problem. Doch dafür kam dann der New Balance MR860RS dazu.

 

New Balance MR860RS

In mehreren Foren habe ich gelesen, dass wenn man öfter die Woche laufen geht, sollte man zwei Paar Laufschuhe, da sich die Dämpfung der Schuhe “erholen” muss, es für das Fußklima besser ist und auch die Muskeln bei jedem Schuh anders beansprucht werde, was sich positiv auf den Bewegungsapparat auswirkt.
Also wieder auf zum Schuhkauf. Doch diesmal dachte ich mir klappere ich alle möglichen Laufsportgeschäfte ab und lass mich ein wenig ausführlicher beraten.  Nach 6 Geschäften, hatte ich einen relativ guten Überblick was ich brauche und griff dann beim Lauf & Bergkönig, meiner nach das Geschäft mit der besten Beratung, zum New Balance MR860RS.

Jetzt darf ich das Wort Schlupfgefühl auch mal verwenden und muss sagen es war fantastisch. Der Schuh hat sich so bequem angefühlt, da wollte ich gar nicht mehr raus und auch wenn das Design ganz gewöhnlich war musste er her. Der MR860RS ist nicht gerade der leichteste Schuh mit 355 Gramm bei Größe 44. Er hat eine leichte Stütze, die ABZORB-Technologie in Vor- und Rückfuß sorgt für eine optimale Absorption der entstehenden Kräfte. Der Schuhe ist ein echter Allrounder. Ich trage ihn Hauptsächlich zu GA1 Läufen und für meine langen Läufe aber wenn ich mal Lust habe damit auch ein wenig Gas zu geben ist der Schuh nicht fehl am Platz. Es gibt absolut keinen Kritikpunkt an diesem Schuh.

 

Brooks Glycerin 9

Ende November machte ich mir Gedanken, wie mein Training im Winter aussehen sollte und ich beschloss den Winter möglichst draußen durchzulaufen. Was aber machen wenn es Schneit und nass wird. Einen Gore-Tex Schuh fürs schlechte Wetter oder einen dritten zum häufigeren Durchwechseln? Da ich von mehreren Leuten viele Positive Dinge über die Marke Brooks gehört habe, bin ich diesmal mit dem Ziel losgezogen einen Schuh aus dem Hause Brooks zu kaufen.

Als erstes probierte ich den Adrenaline GTX und den Ghost GTX, beide waren mir zu schmal, der Adrenline um ein ganzes Stück und der Ghost nur ein klein wenig. Gore-Tex Schuhe anderer Marken standen diesmal nicht zur Debatte. Also ein Schuh ohne Gore-Tex. Der Glycerin 9 hat gleich super gepasst und mich beim Reinschlupfen sofort an die Bequemlichkeit des New Balance MR860RS erinnert. TOP! Rauf aufs Laufband und getestet wie er sich beim Laufen anfühlt. Neben der Bequemlichkeit viel mir sofort auf, dass der Schuh am Ende der Abrollphase sehr steil abrollt, was mir sehr gut gefiel und mich neugierig auf den ersten Lauf machte.

Brooks schreibt selbst auf Ihrer Seite, dass der Schuh optisch ein absoluter Knaller ist, beim schwarz-grüner Modell würde ich dieser Aussage zustimmen. Ich hatte  jedoch nur das silber-rote Modell zur Wahl und das entspricht wieder dem klassischen Laufschuh”style”. Der Glycerin 9 hat ein Gewicht von 343 Gramm, also ein paar Gramm leichter als der New Balance. Die überall hochgelobte DNA Technologier ist über die volle Länge des Schuhs verteilt und sorgt somit für einen super Komfort beim Laufen.

[testimonial company=”” author=”Brooks Website”]
Dank der Full-length Brooks DNA™ Dämpfungstechnologie setzt dieser Schuh neue Maßstäbe in Sachen Komfort. Jeder Läufer bekommt an den drei wichtigen anatomischen Stellen Zeh, Mittelfuß und Ferse die individuell benötigte Dämpfung. Die Flexkerbenkonstruktion ist im Stand stabil, in der Bewegung flexibel, dadurch wird der erste Bodenkontakt noch softer.
[/testimonial]

Dies kann ich ich nur voll Unterschreiben. Bisher hab ich noch nicht so viele Kilometer auf dem Brooks Gycerin 9, aber so wie es sich herausstellt werde ich ihn für Läufe im GA1 und GA1/2 Bereich verwenden. Durch das steile Abrollen schreit der Schuh im GA1 Bereich richtig danach ein wenig mehr auf die Tube zu drücken und man wird automatisch schneller. Es macht richtig Spaß mit ihm in dem Bereich zu Laufen. Aber für Intervalle ist er dann nicht der Richtige. Als Hauptschuh hat der Brooks Glycerin 9 meinen New Balance MR860RS abgelöst.

      

Von Schuhen und Fahrrädern kann man nicht genug haben, daher kommt sicher bald ein weiteres Schuhmodell zur Sammlung hinzu. Ich liebäugle mit einem Brooks GreenSilence oder einem Schuh aus der Brooks Pureproject Linie.

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Nike+ mit Polar hrm und gpx Daten füttern

Oft wenn ich zum Laufen anziehe und mein technisches Equipment (Polar RCX5 Pulsuhr, Brustgurt, GPS Empfänger, Polar S3+ Schrittsensor, iPod mit Nike+ Funktion, den dazugehörigen Transmitter und den Nike+ Schrittsensor) herrichte muss ich anfangen zu Schmunzeln und an eine Karikatur denken, die vor einiger Zeit in einem Technikmagazin abgebildet war. Es handelte sich um einen Läufer, der auch jeden technischen Schnick-Schnack an sich trug und vor lauter Kabel und Zeugs nicht mehr vernünftig laufen konnte. Nun aber ein wenig Technik muss dabei sein oder warum sollte ich sonst Laufen?

Das Einfachste wäre einfach den Nike+ Teil weglassen, dann hätte ich nur noch die Polar Uhr mit Anhang. Aber trotz aller Macken, die das Nike+ Portal hat, ist es mir in dem vergangenen Jahr ans Herz gewachsen und ich möchte es nicht missen. Markus und ich duellieren und pushen uns fortlaufend mit neuen Challenges und liefern uns Kopf an Kopf Rennen um die meisten gelaufenen Kilometer.

Wer über eine Garmin verfügt, hat mit dem Webtool tcx2nikeplus die Möglichkeit seine Daten direkt aus Garmin Connect zu übertragen, ohne dass eine Hardware von Nike+ nötig ist. Markus hat hierüber schon folgenden Artikel verfasst: Forerunner macht einen auf Nike – HowTo: Garmin-Laufdaten zu Nike+ hochladen
Aber wie das mit den hrm Files von Polar gehen soll habe ich erst nach langer langer Suche herausbekommen. Ich muss  dazu sagen, dass es mit ein wenig Aufwand verbunden ist. Da ich allerdings ganz gerne alle möglichen Portale und Programme zum Verwalten meiner Trainingsdaten ausprobiere und somit auch pflege, passt es ganz gut in meinen Workflow.

  1.  Als erstes ziehe ich die .hrm und .gpx Daten von der RCX5 auf den Rechner.
  2. Im nächsten Schritt verbinde ich beide Dateien mit dem Javaprogramm Polar HRM 2 GPX Merger zu einer .gpx Datei. (Bei mir hat es mit der Version die auf der Seite zum Download steht nicht funktioniert. Der Entwickler war so nett und hat mit eine neuere Version zukommen lassen, nachdem ich ihm ein paar meiner .hrm und .gpx Dateien gemailt habe, damit er sein Programm anpassen konnte. Am besten den Entwickler polarmerger@komac.si wegen der neuen Version anschreiben, er ist sehr freundlich und freut sich auch über Spenden)
  3. Die neue .gpx Datei importiere ich dann in rubiTrack, welches mein Programm der Wahl zum Verwalten meiner Trainingseinheiten ist.
    UPDATE
    Mittlerweile benutze ich nicht mehr den PolarHRM2GPXMerger sondern http://polar2tcx.runalyze.de/ , womit ich ein tcx bekomme,welches bessere Daten für RubiTrack liefert. Leider kann dieses tcx file nicht zu Garmin direkt importiert werden.
  4. Aus rubiTrack wird es mit dem Format TCX (Track) exportiert.
  5. Jetzt könnte man die .tcx Datei auf der Seite http://awsmithson.com/tcx2nikeplus/ zu Nike+ hochladen, wer allerdings nicht nur die Pace und Herzfrequenz in Nike+, sondern auch die Strecke in Nike+ sehen will, muss noch den Umweg über Garmin Connect machen.
  6. Bei Garmin Connect lade ich die .txc Datei manuell hoch, gehe in die Detailansicht und markiere in der Adressleiste des Browsers die Activity-ID.
  7. Zuletzt übertrage ich auf der Seite http://awsmithson.com/tcx2nikeplus/ den Lauf anhand der Activity-ID zu Nike+

So wer jetzt noch nicht abgeschreckt ist, dem wünsche ich viel Spaß und falls jemand eine schnellere Lösung weis, immer her damit.

me, myself and I

Ich bin Vater dreier Jungs, arbeite als iOS Developer bei der Firma Kupferwerk GmbH. Zwischendurch Laufe ich , schaue gerne die Spiele der Legionäre, versuche grün zu Leben und höre dabei Hip-Hop.