Tag : laufen-2

post image
post image

B2Run München Eindrücke und Alternativeranstaltung

Mittags erstmal Pastaessen.

Pastaessen B2Run

Abfahrt Regensburg 16:00 Uhr Trotz ein paar Baustellen sind wir pünktlich um 17:30 Uhr in München angekommen, allerdings war rund um das Olympiazentrum doch ein klein wenig mehr Verkehr. Erstes Parkhaus war leider gesperrt und um 18:10 Uhr haben wir noch Witze gemacht, dass wir bis um 19:00 Uhr schon am Start sind. Dennoch war unsere Stimmung ausgelassen ;)

Fahrt B2Run

Nach einer 2 stündigen Runde komplett rund ums Olympiazentrum hat uns dann eine Polizistin gesagt, dass alle Parkplätze gesperrt sind und gemeint “Eventuell ist am Park and Ride Feldmoching WIEDER etwas frei” (Uhrzeit 19:25 Uhr, die offizielle Startzeit war 19:30 Uhr)

Nach ein paar Flüchen haben wir beschlossen zurück nach Regensburg zu fahren und eine Alternativveranstaltung zu starten.

Start B2Run

Die Strecke verlief entlang des wunderschönen Hafens, über die Eisenbahnbrücke, am “Kupferwerk Baseball Trainingsfeld” vorbei und über die Nibelungenbrücke zurück zum Büro.

Pause B2Run

Run Happy

Strecke B2Run

 

 

Kupferwerk, Regensburg, Bavaria, Germany
 23 °C    Mostly Cloudy
original day one post
post image

Brooks Messenger of Run Happy

Alles begann vor ungefähr einem halbem Jahr. Brooks hat aufgerufen sich als Messenger of Run Happy zu bewerben. Ich kannte bereits ein paar Messenger persönlich und über Twitter, die mir alle sehr sympathisch waren und fand die Aktion von Brooks sehr cool, da Brooks die sozialen Netzwerke richtig genutzt hat und mit dieser Aktion viral durch Twitter und Facebook gut auf sich aufmerksam gemacht hat. Jeder wollte Messenger of Run Happy werden.

So auch ich. Somit habe ich mich gleich beworben und war ein wenig enttäuscht als kurz darauf die Absage kam. Mit Spannung verfolgte ich jedoch weiterhin die Berichte und Aktionen der neuen Messenger und wie auch zuvor war es eine sehr nette Truppe mit denen man gerne in Kontakt getreten ist und auch mal ein wenig länger gechatet hat.

Jetzt, ein halbes Jahr später, gab es wieder einen neuen Aufruf sich zu bewerben. Und auch diesmal hab ich mich beworben und bekam kurz darauf eine Zusage. Vorsichtshalber habe ich die E-Mail dreimal gelesen um auf Nummer sicher zu gehen, da ich es kaum glauben konnte.
Ich bin Messenger of Run Happy! Dem Hersteller mit den schönsten Schuhkartons und viel Liebe fürs Detail.
Das Warten auf das Testpaket ging los! Warum konnte es nicht schon am nächsten Tag kommen?

  
Nach einer Woche war es dann soweit, das Paket lag schon vor meiner Haustür als ich von der Arbeit nach Hause kam. Schnell die Kamera geschnappt und das Paket ausgepackt. Der Inhalt war mehr als cool.

  • Der Nightlife Hat in schwarz
  • das Rev SS II T-Shirt in anthrazit/weiß
  • die Essential Run Jacket II in schwarz
  • 5″ Essential Run Short in schwarz/blau
  • die Infiniti 3/4 Tight in schwarz/blau
  • ein Paar Infiniti Grid High Quater
  • die Ghost 5 in silber/schwarz/blau
  • die PureFlow 2 in schwarz.

Ich hatte gehofft einen Schuh aus der PureProject Linie zu bekommen, da ich bereits einen Glycerin 9 und einen Green Silent zuhause hatte und mich gerade die PureProject gereizt haben.

  

Am liebsten wäre ich sofort mit allem gleichzeitig zum Laufen gegangen, allerdings mussten erstmal noch die Kinder ins Bett.
Mittlerweile haben alle Teile schon ein paar Kilometer hinter sich, der erste Eindruck ist durchweg positiv. Schuhe von Brooks kannte ich ja schon aber an Laufkeidung hatte ich bisher nur ein T-Shirt von Brooks. Und gerade davon war ich richtig begeistert, da die Sachen viel besser aussehen als ich den Eindruck von der Website hatte.

 
Genaueres kann ich allerdings noch nicht sagen.Ich freue mich aber schon auf die nächsten Kilometer und vor allem auf den regen Austausch zwischen den Messengers, Ambassedors, Minitstors und die ganzen Leute von Brooks.
Stay hungry, stay foolish and run happy.

 

 

 

post image

I am on my way von Adidas macht Lust auf mehr

Vor ein paar Tagen entdeckte ich die neue Kampagne von Adidas, “I am on my way”. Diese richtet sich an Laufbegeisterte, über die Adidas eine Dokumentation produzieren will. Es soll dabei allerdings nicht nur rein um das Laufen gehen sondern den Alltag und wie das Laufen dazu gehört.

Ich finde die Idee echt super und auch die Werbevideos dazu machen richtig Lust mitzumachen.

Bewerben kann man sich auf http://www.mywayportrait.de/

Falls Du ausgewählt wird, kommt eine Kamerateam vorbei und filmt Dich auf Deiner Laufstrecke und im Alltag. Du wirst über den Grund warum Du läufst, was Deine Ziele sind und was dich motiviert interviewt.
Das ganze wird dann auf der Adidas Seite veröffentlicht.

In den Videos taucht auch immer wieder die Speed Cell, der Laufsensor vom miCoach System auf. Womit Adidas dem Nike+ Programm Konkurrenz macht. Vor allem, da es hierfür auch kompatible Fußballschuhe gibt, was hierzulande natürlich sehr gut ankommt. Nike+ orientiert sich hier stärker an den US Markt. Mit den Sportarten Laufen und Basketball.
Ich selbst benutze Nike+ schon eine ganze Zeit, allerdings reizt mich miCoach auch, da es noch ein wenig weiter geht als bei Nike+. Es gibt zB. ein Fussballspiel fürs iPhone, bei dem Dein Avatar besser voran kommt, wenn Du gut trainiert hast. Was ich eine super Idee finde, da man erstmal selbst richtigen Sport treibt und zwar nicht nur via xBox Kinect oder Nintendo Wii und danach beim Zocken am iPhone auch noch vom Training zuvor profitiert.

 

Dies ist ein gesponserter Artikel.
Ich hätte ihn allerdings nicht geschrieben, wenn ich die Aktion nicht gut finden würde.

Viral video by ebuzzing

post image

Run Ha… äähhh Run Wild!

Alles begann mit einem Fotowettbewerb. Markus rief dazu auf ein Herbstbild zu machen und ihm zu schicken. Der Gewinn, eine WildCard für den Fisherman’s Friend Strongmanrun am Nürburgring. Als ich mir die YouTube Videos des Strongmanruns angeschaut habe, war es klar, dass ich da dabei sein muss. Es wird sicher ein Riesenspaß und eine schöne Herausforderung. Also auf zum Knipsen und das Bild direkt an Markus geschickt. Der Gewinner wurde ein paar Wochen später von den Besuchern des Blogs gewählt. Ich hab ein wenig nachgeholfen und meine Twitter- und Facebookfreunde aufgefordert für mich zu stimmen, was sie auch taten und ich mir die Wild Card sichern konnte.

Fisherman’s Friend Strogmanrun

Was ist das? Ich würde sagen, dass es wohl der härteste und verrückteste Hindernislauf über 20 km ist.

Crosslauf trifft Karneval Beim Fisherman’s Friend StrongmanRun e–werden Funktionsshirt und Lycrahos gern mal auf der Strecke gelassen und durch Schlumpf-, Wikinger-, Supermannkostüme und viele weitere abgefahrene Verkleidungen ersetzt. Diese Verbindung aus sportlichem Ehrgeiz, sympathischer Verrücktheit und einmaliger Stimmung bilden den Kern des Laufs und machen eine der anspruchsvollsten Laufveranstaltungen gleichzeitig zu einem riesigen Spaßevent.

Aber erklären kann man das eh nicht. Schaut euch die Videos an.

Hindernisse

Bisher gibt es erst Informationen zu den ersten beiden Hindernissen. Auf der offiziellen Seite des Fisherman’s Friend Strongmanruns steh folgendes.

Hindernis 1

Wellness á la StrongmanRun erwarten Euch schon beim ersten Hindernis! Beginnen werdet Ihr mit einem ganz besonderen Wechselbad über drei aufeinanderfolgende Wasserbecken, zwischen 0,5 und 1 Meter Tiefe. Nach der Erfrischung kommt Ihr direkt wieder ins Schwitzen, nämlich bei einem 6 Meter hohen Hügel. Und damit der Anstieg auch nicht zu leicht ist, wird der Hügel durchgehend bewässert. Für diese rutschige Angelegenheit sind Seile angebracht, an denen Ihr Euch hochziehen könnt.

Fakten:

  • 18 Strohballen a ca. 350 kg
  • ca. 45.000 Liter Wasser
  • 220 qm Folie
  • 10 Taue (insgesamt 100 m Tau)
  • Breite: 8 m
  • Länge: ca. 30 m
  • Höhe: ca. 6 m
  • Distanz: ca. 2,5 km
  • Material: Stroh, Matsch, Wasser, Erde, Tau, Folie

 

Hindernis 2

Wie dieses Hindernis genau aussieht, werdet Ihr am 5. Mai sehen. Doch so viel sei verraten: Es raucht und flammt!

Fakten:

  • 10 Strohballen á ca. 350 kg
  • 40 qm Holz
  • Streichhölzer
  • Grillanzünder

 

Jetzt heist es nur noch raus in den Matsch, durch die umliegenden Bäche, quer durch den Wald, keinen Berg auslassen und trainieren, trainieren und nochmal trainieren! Ich kann es schon nicht mehr erwarten, da es sicher ein rießen Spaß wird und vor allem DRECKIG!

      

In diesem Sinne.
Run Ha… äähhh Run Wild – Ist es zu hart, bist Du zu Schwach!

post image

Winter is coming – eine Kombi für die kalten Tage?

Nike Handschuh Muetze SetDer Januar nähert sich schön langsam dem Ende und der Winter hat immer noch nicht so richtig Einzug gehalten in Deutschland. Trotzdem gehe ich schon seit einiger Zeit nur noch mit Mütze und Handschuhe zum Laufen. Im Herbst hab ich mir das Nike Lightweight Laufhandschuh + Mütze Set gekauft und zusammen haben wir jetzt schon einige Kilometer gemeinsam verbracht.

Wie der Name schon sagt sind die Handschuhe und die Mütze sehr leicht, sprich auch sehr dünn. Der Verkäufer meinte das wäre eine ideale Kombination für den Frühling und Herbst, doch im Winter zu kalt.

Die Handschuhe haben auf der Handinnenfläche ein Schlüsselfach, worin sich ein einzelner Schlüssel gut verstauen lassen kann, das Nikelogo und weitere kleine Designelemente sind aus einem reflektierendem Material wovon man ja nicht genug haben kann. Das praktischste jedoch ist der Fleecestoff am Daumenrücken. Damit wische ich mir oft das Wasser von den Wimpern und Augenbrauen, das beim Ausatmen in den Buff um meinem Mund entsteht.

  

Die Mütze hat ebenfalls ein reflektierendes Nikelogo und weitere kleine Designelemente. Hinten hat sie ein Loch für lange Haare, was sicher praktisch ist, wenn man es braucht. Leider sind die Nähte sehr wulstig, sie sind manchmal ein wenig unangenehm und hinterlassen auf der Stirn auch gerne mal Druckstellen. Daher trage ich die Mütze eigentlich nur, wenn alle anderen in der Wäsche sind.

Als Set würde ich es nicht noch einmal kaufen, die Handschuhe einzeln auf jeden Fall. Die Handschuhe habe ich sehr gerne an, allerdings werden sie mir bei Temperaturen um die -4 Grad langsam zu kalt.

post image

Spaß im Detail – Leistungsdiagnostik

Nach Gefühl oder Technik? Nach Tempo oder Puls? Laufsensor oder GPS? Polar oder Garmin? Es gibt viel Fragen, die jeder für sich beantworten muss. Und jeder hat seinen eigenen Weg. Ich für meinen Teil bin ein echter Freund der Technik und möchte diese auch möglichst bis auf kleinste Detail kennen, auch wenn ich bestimmte Funktionen sicher nicht brauchen werde, müssen sie getestet werden. Doch ich will nicht nur die Technik kennen sondern auch meinen Körper, daher hab ich entschlossen eine Leistungsdiagnostik  zu machen. Es ist für einen Freizeitsportler sicher nicht notwendig aber muss es das immer sein? Es steht ja auch in jedem Laufbuch, dass man erstmal zum Arzt gehen und sich ordentlich untersuchen lassen soll. Ich bekam die Leistungsdiagnostik zu Weihnachten, da meine Mutter wegen meinem Asthma und früherer Auffälligkeiten bei den Herztönen eh ein wenig besorgt war.

Ich habe mich ein wenig umgehört und mir wurde mehrmals das RFZ in Regensburg empfohlen. Ich habe mich für die Leistungsdiagnostik mit Laktat und Spiroergometrie (Leistungsdiagnostik auf dem Fahrrad oder Laufband mit EKG, Laktat, Spiroergometrie und Beratung) am Laufband entschieden.

Gestartet wurde mit allgemeinen Fragen zu Vorerkrankungen, Allergien, bisherigen Training und Zielen für dieses Jahr. Nachdem ich mein Ziel (HM unter 1:50h) beim Kallmünzer Frühlingslauf am 21.04.2012 genannt hatte, fragte er mich nach bisherigen Wettkämpfen, die ich verneinte, worauf er sagte, dass es ein ambitioniertes Ziel sei aber nicht unmöglich und wir nach der Diagnostik mehr wissen. Im Nebenraum wurde ich dann gewogen und verkabelt.

Auf dem Laufband war erstmal 10 Minuten warmlaufen angesagt. Dann bekam ich die Mortal Kombat Maske auf und musste erstmal ganz laaaaang einatmen und kräftig und schnell wieder ausatmen zur Fluß-Volumenmessung. Jetzt gings endlich los. 3 Minuten bei 10 km/h laufen, 30 Sekunden Pause mit Blutabnahme, 3 Minuten bei 12 km/h, 30 Sekunden Pause mit Blutabnahme, 3 Minuten bei 14 km/h, 30 Sekunden Pause mit Blutabnahme und noch 3 Minuten bei 16 km/h. Hier meinte er allerdings, dass ich  jederzeit aufhören kann und wenn es nur 30 Sekunden werden. Meine Atmung wurde im 30 Sekundenrythmus immer schneller und kürzer. Nach 2:10 Minuten hab ich dann das Signal gegeben anzuhalten. Es war schneller als erwartet wieder vorbei. Zum Schluss wurde nochmal Blut abgenommen und ich blieb noch ca. 8 Minuten an den Geräten angeschlossen um den Puls weiterhin zu beobachten. Der innerhalb von 3 Minuten wieder auf 110 war.

 finish him

Nach der Dusche gings zur Auswertung. Hier bekam ich erstmal einen Stapel mit Zettel, die eine Hälfte mit einem Zahlenwirrwarr, die andere Hälfte mit einer Begriffserklärung, Tips zum Training und zur Ernährung. Der  Arzt hat sich sehr viel Zeit genommen und mir alles erklärt. Als erstes meinte er, dass ich gesund bin und es keine Auffälligkeiten gab, meine Ernährung wohl sehr gut sei und mein VO2max bei 63 liegt. Somit habe ich anscheinend noch ein gutes Stück Potential im Gegensatz zu meinem aktuellen Trainingsstatus. Was bedeutet, dass ich noch mehr aus meinem Training rausholen kann. Er meinte mein Ziel beim Halbmarathon sei durchaus realistisch wenn ich weiterhin gut Trainiere. Er gab nützliche Tipps zum Training und Vorgaben in welchen Puls- und Geschwindigkeitsbereichen ich meine Einheiten laufen solle. Was in allen Bereichen ein wenig schneller war, als ich bisher trainiert hab.

Zuhause angekommen, habe ich mir meine Laufbücher geschnappt und nochmal alles nachgelesen, was jetzt nicht mehr nur reine Theorie war und anschließend meine Polar RCX5 auf die richtigen Bereiche eingestellt.

Wie ganz zu Anfang schon erwähnt ist die Leistungsdiagnostik für einen Freizeitsportler sicher nicht notwendig, jedoch hat es mir einen tieferen Einblick in das ganze Thema gegeben und würde sie jederzeit wieder machen.

   

post image

drei Schuhe, zwei Füße, ein Artikel

Als ich vor einem Jahr wieder zum Laufen anfing, dachte ich, dass man hier nur ein Paar Schuhe benötigt. Meine damaligen New Balance waren 8 Jahre alt und hart wie Stein.

Nach einem Monat bin ich dann doch zum Schuhhändler bei dem ich schon damals meine Schuhe kaufte und ab aufs Laufband für eine Analyse. Mir wurde gesagt ich bräuchte eine leichte Stütze, da mein Fuß ab und zu einknickt. Auf die Frage welche Marke ich bevorzugen würde, musste ich mir die Antwort “Nike” verdrücken und sagte er solle mir ein paar weite Modelle bringen, da ich im vorderen Bereich einen sehr breiten Fuß habe. Abseits der Rennstrecke trage ich eigentlich seit über 15 Jahren nur Nike, ich glaube mein Fuß hat sich Nike gut angepasst und alle anderen Marken sind mir zu schmal oder entsprechen nicht meinem Geschmack. Der Verkäufer brachte mir vier Modelle von denen die ersten zu schmal war. Übrig blieb der Nike Lunarglide+ 2 und ein Asics GT 2160. Die Entscheidung war schnell gefallen, nachdem der Lunarglide 2 auch noch im Angebot waren.

 

Nike Lunarglide+ 2

Als erstes fällt das Design des Lunarglide auf, der Schuh unterscheidet sich von dem typischen weiß-grauen Laufschuhen mit großem Mesh. Er ist dunkelgrau mit knallgelber Zunge, Sohle, Schnürsenkel und Innenschuh. Genau mein Style.

Sobald man reinschlüpft merkt man, dass der Schuh sehr leicht ist und ich hatte nach meinen 8 Jahre alten Laufschuhen das Gefühl ich laufe auf Wolken. Der Lunarglide+ 2 hat als Mittelsohlendämpfung die LunarLite Technologie, was sich so anfühlt als ob Federn im Schuh versteckt wären, die sich der Laufgeschwindigkeit perfekt anpasst. Der Dynamic Support stützt mein leichtes einknicken und sorgt für eine gute Stabilität.

Im Außenmaterial wird die Nike Flywire Technologie eingesetzt, die dazu beiträgt, dass der Schuh so leicht aber trotzdem noch sehr Stabil ist.

Mittlerweile laufe ich den Nike Lunarglide+ 2 nur noch bei schnellen Läufen, vor allem Intervallläufe machen richtig Spaß. Aber auch etwas längere Distanzen sind kein Problem. Doch dafür kam dann der New Balance MR860RS dazu.

 

New Balance MR860RS

In mehreren Foren habe ich gelesen, dass wenn man öfter die Woche laufen geht, sollte man zwei Paar Laufschuhe, da sich die Dämpfung der Schuhe “erholen” muss, es für das Fußklima besser ist und auch die Muskeln bei jedem Schuh anders beansprucht werde, was sich positiv auf den Bewegungsapparat auswirkt.
Also wieder auf zum Schuhkauf. Doch diesmal dachte ich mir klappere ich alle möglichen Laufsportgeschäfte ab und lass mich ein wenig ausführlicher beraten.  Nach 6 Geschäften, hatte ich einen relativ guten Überblick was ich brauche und griff dann beim Lauf & Bergkönig, meiner nach das Geschäft mit der besten Beratung, zum New Balance MR860RS.

Jetzt darf ich das Wort Schlupfgefühl auch mal verwenden und muss sagen es war fantastisch. Der Schuh hat sich so bequem angefühlt, da wollte ich gar nicht mehr raus und auch wenn das Design ganz gewöhnlich war musste er her. Der MR860RS ist nicht gerade der leichteste Schuh mit 355 Gramm bei Größe 44. Er hat eine leichte Stütze, die ABZORB-Technologie in Vor- und Rückfuß sorgt für eine optimale Absorption der entstehenden Kräfte. Der Schuhe ist ein echter Allrounder. Ich trage ihn Hauptsächlich zu GA1 Läufen und für meine langen Läufe aber wenn ich mal Lust habe damit auch ein wenig Gas zu geben ist der Schuh nicht fehl am Platz. Es gibt absolut keinen Kritikpunkt an diesem Schuh.

 

Brooks Glycerin 9

Ende November machte ich mir Gedanken, wie mein Training im Winter aussehen sollte und ich beschloss den Winter möglichst draußen durchzulaufen. Was aber machen wenn es Schneit und nass wird. Einen Gore-Tex Schuh fürs schlechte Wetter oder einen dritten zum häufigeren Durchwechseln? Da ich von mehreren Leuten viele Positive Dinge über die Marke Brooks gehört habe, bin ich diesmal mit dem Ziel losgezogen einen Schuh aus dem Hause Brooks zu kaufen.

Als erstes probierte ich den Adrenaline GTX und den Ghost GTX, beide waren mir zu schmal, der Adrenline um ein ganzes Stück und der Ghost nur ein klein wenig. Gore-Tex Schuhe anderer Marken standen diesmal nicht zur Debatte. Also ein Schuh ohne Gore-Tex. Der Glycerin 9 hat gleich super gepasst und mich beim Reinschlupfen sofort an die Bequemlichkeit des New Balance MR860RS erinnert. TOP! Rauf aufs Laufband und getestet wie er sich beim Laufen anfühlt. Neben der Bequemlichkeit viel mir sofort auf, dass der Schuh am Ende der Abrollphase sehr steil abrollt, was mir sehr gut gefiel und mich neugierig auf den ersten Lauf machte.

Brooks schreibt selbst auf Ihrer Seite, dass der Schuh optisch ein absoluter Knaller ist, beim schwarz-grüner Modell würde ich dieser Aussage zustimmen. Ich hatte  jedoch nur das silber-rote Modell zur Wahl und das entspricht wieder dem klassischen Laufschuh”style”. Der Glycerin 9 hat ein Gewicht von 343 Gramm, also ein paar Gramm leichter als der New Balance. Die überall hochgelobte DNA Technologier ist über die volle Länge des Schuhs verteilt und sorgt somit für einen super Komfort beim Laufen.

[testimonial company=”” author=”Brooks Website”]
Dank der Full-length Brooks DNA™ Dämpfungstechnologie setzt dieser Schuh neue Maßstäbe in Sachen Komfort. Jeder Läufer bekommt an den drei wichtigen anatomischen Stellen Zeh, Mittelfuß und Ferse die individuell benötigte Dämpfung. Die Flexkerbenkonstruktion ist im Stand stabil, in der Bewegung flexibel, dadurch wird der erste Bodenkontakt noch softer.
[/testimonial]

Dies kann ich ich nur voll Unterschreiben. Bisher hab ich noch nicht so viele Kilometer auf dem Brooks Gycerin 9, aber so wie es sich herausstellt werde ich ihn für Läufe im GA1 und GA1/2 Bereich verwenden. Durch das steile Abrollen schreit der Schuh im GA1 Bereich richtig danach ein wenig mehr auf die Tube zu drücken und man wird automatisch schneller. Es macht richtig Spaß mit ihm in dem Bereich zu Laufen. Aber für Intervalle ist er dann nicht der Richtige. Als Hauptschuh hat der Brooks Glycerin 9 meinen New Balance MR860RS abgelöst.

      

Von Schuhen und Fahrrädern kann man nicht genug haben, daher kommt sicher bald ein weiteres Schuhmodell zur Sammlung hinzu. Ich liebäugle mit einem Brooks GreenSilence oder einem Schuh aus der Brooks Pureproject Linie.

post image

Leukämielauf 2011

Es ist schon eine Zeit her aber die Bilder sind es Wert auch jetzt noch einen kleinen Bericht zu schreiben.

Der Leukämielauf ist wie der Name schon erwarten lässt einen Wohltätigkeitslauf. Das erste mal fand er 1999 und er erfreut sich wachsender Beliebtheit. Für mich war es das erste Mal, dass ich mitlief. Außerdem sollte es mein erster 10km Lauf auf Zeit werden. Mein Ziel war so bei 50 Minuten. Mit mir wollten noch 4 Nachbarn laufen, wovon jedoch zwei abgesagt haben und einer nicht im Training war. Also beschlossen wir zusammen zu Laufen und haben ein neues Ziel gesetzt. Wir wollten unter einer Stunde bleiben. Nach ca. 7 km hat einer unserer Truppe gemeint wir sollen ohne ihm weiterlaufen, da er langsamer machen müsse. Wir haben ihn dann jedoch die letzten Kilometer angetrieben und schafften es in 59 Minuten ins Ziel. Ich musste meinem Sohn allerdings erklären, warum ich nicht erster geworden bin.

Es war ein sehr schöner Lauf, bei dem ich 2012 sicher wieder am Start bin.

Hier noch die Bilder warum dieser Blogpost überhaupt noch erscheint.

post image

Start in den neuen Trainingsplan

Seit heute steht der neue Trainingsplan von Dr. Marquardt auf dem Programm. Ich habe mir den Halbmarathon unter 01:50:00 ausgesucht. Bisher hat der Plan von polarpersonaltrainer.com herhalten  müssen, doch ich wollte ein paar Zusatzübungen wie das Lauf ABC, Stabilisationstraining und Krafttraining einbauen. Was mir bisher gefehlt hat und ich irgendwie zu faul war es in den Polarplan mit einzubauen.

Der neue Plan startet gleich mit sensationellen 14 km Laufen in der ersten Wochen, der Rest sind die oben genannten Zusatzübungen.  Somit hab ich heute morgen gleich mal die Schuhe geschnürt und bin nach dem Lauf ABC die ersten 7 km gelaufen. Am Mittwoch geht’s weiter mit Laufkraft-, Rumpfstabilisationstraining und Strechting. Ich bin gespannt.

Links:
Lauf ABC – polarpersonaltrainer.com
GA1 – polarpersonaltrainer.com 
Lauf ABC – trainingstagebuch.de
GA1 – trainingstagebuch.de
Trainingspläne – natural-running.com

 

me, myself and I

Ich bin Vater dreier Jungs, arbeite als iOS Developer bei der Firma Kupferwerk GmbH. Zwischendurch Laufe ich , schaue gerne die Spiele der Legionäre, versuche grün zu Leben und höre dabei Hip-Hop.